Behandlungsablauf einer Gynäkomastie
Bei der Gynäkomastie handelt es sich um ein gutartiges Wachstum von den Brustdrüsen der Männer. Sie kann auf beiden Seiten oder einseitig auftreten. Die Gynäkomastie muss von der Lipomastie abgegrenzt werden, die im Bereich der Brust durch die vermehrte Bildung von Fettgewebe bei starkem Übergewicht entsteht. Nicht immer ist die Gynäkomastie krankhaft, sondern bei Männern oder Jungen kann dies auch in gewissen Lebensphasen auftreten. Generell wird das weibliche Brustwachstum bei den Männern als Gynäkomastie bezeichnet. Das Drüsengewebe wächst, welches wie bei der Pubertät bei den Mädchen unterschiedliche Stadien durchläuft. Anhand der Ursachen können verschiedene Formen der Gynäkomastie unterschieden werden. Gynäkomastie kann immer behandelt werden, egal ob es sich um einen krankhaften und natürlichen Prozess handelt.
Betroffene Männer werden durch die Gynäkomastie oft sehr belastet und oft ist die Behandlung mit Medikamenten nicht sehr erfolgreich. Bei der Brust muss dann oft die chirurgische Entfernung überlegt werden. Die Gynäkomastie-OP ist eine chirurgische Behandlungsoption, falls weitere Therapieformen nicht erfolgreich sind. Viele Männer sind durch die Vergrößerung von der Brust sehr belastet. Mit der Operation wird das Brustdrüsengewebe und Fett entzogen, allerdings wird nicht die Ursache von der Gynäkomastie behandelt. Es gibt übrigens auch Fälle, wo die Gynäkomastie-Behandlung nicht benötigt wird, weil sich die Brustvergrößerung bei den Männern von selbst zurück zieht. Gerade vor dem zwanzigsten Lebensjahr ist dies bei der Pubertätsgynäkomastie oft der Fall. Das Fettgewebe bildet sich auch bei der Lipomastie oftmals durch die konsequente Gewichtsreduktion zurück. Wenn das nicht der Fall ist, dann kann das Brustwachstum oft mit Medikamenten gestoppt werden. Erst muss die Ursache entdeckt werden und dann kann die Behandlung erfolgen. Sollten die Behandlungsansätze nicht erfolgreich sein, dann wird die Operation als Gynäkomastie Behandlung geplant. Zwar handelt es sich bei der Gynäkomastie nicht um eine gefährliche Erkrankung, doch die Betroffenen leiden oft sehr unter der Brustvergrößerung. Oft ist auch die Beweglichkeit eingeschränkt oder es bestehen Schmerzen.
Das Vorgehen bei der Operation
Die Gynäkomastie Behandlung in Form der Operation kann unter Vollnarkose oder auch unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Wichtig dafür sind immer die Dauer von dem Eingriff und die Größe. Die Patienten werden über das Operationsverfahren und auch über die Risiken aufgeklärt. Die Patienten müssen mit der Medikamenteneinnahme vor der Operation vorsichtig sein und vor der Operation nüchtern bleiben. I Hof der Brustwarze erfolgt in der Regel ein kleiner Schnitt und große Narben können durch neue Operationsmethoden meist verhindert werden. Bei der Behandlung werden das Fettgewebe und das Drüsengewebe entfernt und die Brust sollte in Zukunft nicht mehr wachsen. Nur in wenigen Fällen kann es zu einem Rückfall kommen. Die Verbesserung von dem äußeren Erscheinungsbild ist sehr wichtig bei der Behandlung. Nur selten kann es im Bereich der Brust Empfindungsstörungen geben oder Teile von der Brustwarze sterben ab. Jede Operation hat natürlich auch ein gewisses Risiko, welches jedoch bei der Behandlung von Gynäkomastie relativ gering ist.
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